IT-Sicherheit ist ein Garant für Erfolg

Datenverlust ist ein Horror für die meisten Unternehmen. Daten sind das neue Gold und ein absoluter Albtraum wäre, die Kundendatenbank zu verlieren. Es könnte aber noch schlimmer kommen: Stellen Sie sich vor, die Kundendatenbank wird von Hackern gestohlen!

In den Medien lesen wir immer wieder von prominenten Hacks. Die Firmen haben nicht nur einen gewaltigen Image-Schaden, sondern müssen auch mit finanziellen Einbußen rechnen.

Cyberkriminelle werden immer cleverer. Unternehmen, Universitäten und andere Institutionen rüsten sich bereits für raffiniertere Angriffe.

Systemadministratoren mit dem Spezialgebiet Sicherheit sind gefragt wie nie. Diese Damen und Herren stellen sicher, dass Ihre Daten, Netzwerke und IT-Infrastruktur so gut wie möglich geschützt sind.

Dabei besteht IT-Sicherheit aus mehreren Schichten.

Von außen nach innen

Cyberangriffe haben ihren Ursprung meist im Internet. Der erste Punkt für den Systemadministrator ist demnach das Gateway nach außen. Er muss verhindern, dass Angreifer Zugriff auf das interne Netzwerk bekommen.

Die meisten Unternehmen haben deswegen eine Firewall im Einsatz. Noch besser ist, sie betreiben eine Kombination aus IDS (Intrusion Detection System) und IPS (Intrusion Prevention System). Sollte es zu Angriffen kommen, werden die Systemadministratoren sofort in Kenntnis gesetzt. Weiterhin gleichen sich solche System mit weltweiten Angriffsmustern ab. Sie erkennen Cyberangriffe also besser und können sie dadurch mit höherer Wahrscheinlichkeit abwehren.

Im internen Netzwerk müssen sich Administratoren darum kümmern, dass die neueste Software auf den Servern läuft. Software wird von Menschen gemacht und sie kann Fehler enthalten, die zu Sicherheitslücken führen. Gibt es kritische Updates, müssen sie von Systemadministratoren schnell eingespielt werden. Ein Einbruch auf einem Server kann fatale Folgen haben.

Gut gewartete Desktop-Computer fallen auch in den Bereich der Administratoren. Ein kompromittierter Computer kann Tür und Tor für Cyberkriminelle öffnen. Deswegen ist es zum Beispiel sehr wichtig, dass die Admins die Virenscanner auf dem aktuellen Stand halten.

Sie sehen, dass ein einziger Schwachpunkt bereits zu viel sein könnte. Systemadministratoren liefern sich mit den Cyberkriminellen dauernd ein Katz-und-Maus-Spiel.